Der Hundesportverein Barth wurde 1951 gegründet und in den nachfolgenden Auszügen aus der Chronik zum 50-jährigen Bestehen können Sie über unsere Anfänge nachlesen:

 

Auszüge aus der Chronik zum 50-jährigen Bestehen der APG-GO Barth

Von Gründungsmitglied Günter Sponholz, geschrieben 1981

 

Im Jahr 1951 fand die Gründung des Zuchtvereines Deutscher Schäferhunde in Barth statt.

 

Hundeliebhaber fanden sich zusammen und beschlossen dem Zuchtverein für Deutsche Schäferhunde beizutreten. Die vorhandenen Hunde ähnelten wohl dem DSH (Deutschen Schäferhund), sie waren jedoch keine Rassehunde.

Bedingt durch den faschistischen Krieg und dessen bitteres Erbe lag die Rassehundezucht am Boden. Die vorhandenen Hunde waren Nachkommen der Wach- und Schutzhunde, die im Kriegsgefangenenlager Barth/ Vogelsang gehalten wurden.

 

Die Leitung unserer Gruppe übernahm Elektromeister Görlach, der entsprechend den damaligen Verhältnissen einen gut abgerichteten Hund besaß.

Weitere Gründungsmitglieder waren Zuchtfreund Splettstößer, der fast blind und auf einen Führhund angewiesen war, sowie die Freunde Ernst Bantow, Josef Gräschner, Günter Sponholz und die Jugendlichen Norbert Wiek, Otto Galla und einige mehr.

 

Einen Übungsplatz gab es nicht. Prüfungsordnungen, Zuchtbestimmungen waren unbekannte Dinge. Jeder bildete seinen Hund aus, wie er dachte. Geübt wurde im Wald in Tannenheim, am Mastweg und dort wo Platz war. Eine Unterkunft, wo man sich bei schlechtem Wetter unterstellen konnte, gab es nicht …

 

…Im Jahr 1964 gelang es unserem  damaligen 1. Vorsitzenden Sportfreund Richter, auf dem ehemaligen Flughafengelände, vom Bürgermeister der Stadt Barth, Herrn Rewoldt einen Platz zu bekommen. Es war nur eine Grünfläche vorhanden, alles andere waren Trümmer. Es musste Boden aufgefahren, planiert, entrümpelt werden.

So entstand der Übungsplatz. Viel Arbeit war erforderlich. Es wurden Aufbaustunden geleistet und es wurde mit viel Humor und Elan sowie einer sehr hohen Einsatzbereitschaft gearbeitet …

 

… vom Rat der Stadt erhielten wir eine Unterkunftsbaracke, die wurde aufgestellt und ausgebaut.

Es wurden Boxen für unsere Hunde gebaut und der Platz eingezäunt.

So entstand der jetzige Übungsplatz. Nach der Fertigstellung der Unterkunft begann wieder die Schutzhundarbeit. Der Sportfreund Egon Schulz, der viele Jahre bei der NVA als Hundeführer tätig war, übernahm die Ausbildung. Es wurden Schutzhundprüfungen mit sehr guten Ergebnissen hier durchgeführt …

 

 

 

 

Der Hundesportverein Barth wurde 1951 gegründet und in den nachfolgenden Auszügen aus der Chronik zum 50-jährigen Bestehen können Sie über unsere Anfänge nachlesen:

 

Auszüge aus der Chronik zum 50-jährigen Bestehen der APG-GO Barth

Von Gründungsmitglied Günter Sponholz, geschrieben 1981

 

Im Jahr 1951 fand die Gründung des Zuchtvereines Deutscher Schäferhunde in Barth statt.

 

Hundeliebhaber fanden sich zusammen und beschlossen dem Zuchtverein für Deutsche Schäferhunde beizutreten. Die vorhandenen Hunde ähnelten wohl dem DSH (Deutschen Schäferhund), sie waren jedoch keine Rassehunde.

Bedingt durch den faschistischen Krieg und dessen bitteres Erbe lag die Rassehundezucht am Boden. Die vorhandenen Hunde waren Nachkommen der Wach- und Schutzhunde, die im Kriegsgefangenenlager Barth/ Vogelsang gehalten wurden.

 

Die Leitung unserer Gruppe übernahm Elektromeister Görlach, der entsprechend den damaligen Verhältnissen einen gut abgerichteten Hund besaß.

Weitere Gründungsmitglieder waren Zuchtfreund Splettstößer, der fast blind und auf einen Führhund angewiesen war, sowie die Freunde Ernst Bantow, Josef Gräschner, Günter Sponholz und die Jugendlichen Norbert Wiek, Otto Galla und einige mehr.

 

Einen Übungsplatz gab es nicht. Prüfungsordnungen, Zuchtbestimmungen waren unbekannte Dinge. Jeder bildete seinen Hund aus, wie er dachte. Geübt wurde im Wald in Tannenheim, am Mastweg und dort wo Platz war. Eine Unterkunft, wo man sich bei schlechtem Wetter unterstellen konnte, gab es nicht …

 

…Im Jahr 1964 gelang es unserem  damaligen 1. Vorsitzenden Sportfreund Richter, auf dem ehemaligen Flughafengelände, vom Bürgermeister der Stadt Barth, Herrn Rewoldt einen Platz zu bekommen. Es war nur eine Grünfläche vorhanden, alles andere waren Trümmer. Es musste Boden aufgefahren, planiert, entrümpelt werden.

So entstand der Übungsplatz. Viel Arbeit war erforderlich. Es wurden Aufbaustunden geleistet und es wurde mit viel Humor und Elan sowie einer sehr hohen Einsatzbereitschaft gearbeitet …

 

… vom Rat der Stadt erhielten wir eine Unterkunftsbaracke, die wurde aufgestellt und ausgebaut.

Es wurden Boxen für unsere Hunde gebaut und der Platz eingezäunt.

So entstand der jetzige Übungsplatz. Nach der Fertigstellung der Unterkunft begann wieder die Schutzhundarbeit. Der Sportfreund Egon Schulz, der viele Jahre bei der NVA als Hundeführer tätig war, übernahm die Ausbildung. Es wurden Schutzhundprüfungen mit sehr guten Ergebnissen hier durchgeführt …

 

 

 

 

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